Vorsorge

Das Thema Tod, Bestattung, Trauer und die damit verbundenen Aufgaben und Pflichten gehörten verständlicherweise nicht zu den präsenten Gedanken des alltäglichen Lebens.

Umso mehr wird man mit der oft plötzlichen Situation überfordert. Unter Schock und Zeitmangel müssen Entscheidungen getroffen werden, die kaum zu korrigieren sind, die für die Trauerbewältigung jedoch große Bedeutung haben.

Die Erfahrungen und Rückmeldungen von Menschen, die einen Bestattungsvorsorgevertrag abgeschlossen haben, zeigen deutlich, dass die persönliche Qualität der geplanten Bestattung steigt und sich ein großes Gefühl der Beruhigung einstellt. Wir beantworten gerne alle Fragen und bieten individuelle Lösungen an.

Was ist ein Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag?

Bei einem Treuhandvertrag zahlt ein Vorsorgenehmer, entweder ausgehend vom Kostenvoranschlag des Bestatters oder einem gewünschten Vorsorgepaket zur geplanten Bestattung, Geld in einen Treuhandvertrag ein. Im Todesfall wird dieses Treuhandvermögen dann an den Bestatter zur Erfüllung des Vertrages ausgezahlt. Dies ist eine enorme Entlastung der trauernden Angehörigen, die sich in den schweren Stunden des Abschieds nicht mit finanziellen Fragen und Sorgen beschäftigen müssen. Ein Treuhandvertrag ist keine Versicherung, sondern eine Form der Geldanlage, die durch eine Einmalzahlung oder monatliche Teilzahlungen angelegt werden kann.

Für wen ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?

Eine Sterbegeldversicherung empfiehlt sich vor allem für Menschen im jüngeren Alter. Hier zahlen Sie monatlich kleine Beträge in eine Sterbegeldversicherung ein, die im Todesfall ausbezahlt wird. Gerade für Menschen, die nicht direkt einen großen Geldbetrag zahlen möchten, ist dies interessant – denn die monatlichen Kosten bleiben vergleichsweise gering.

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